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WARUM JAPANISCHE KINDER NICHT SITZENBLEIBEN

Am 10. September 2011 finden auf dem Campus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wieder zwei nicht alltägliche Vorlesungen statt. Die Kinder-Uni beschäftigt sich diesmal unter anderem damit, warum Händeschütteln in Japan Naserümpfen verursacht und es wird der für Schüler interessanten Frage nachgegangen, warum japanische Kinder nie sitzenbleiben.

Als besonderer Gast wird Professor Takashi Sato von der japanischen Partner-Universität Niigata dabei sein und gemeinsam mit dem Wissenschaftler Prof. Lutz Wisweh und Dr. Uwe Genetzke vom Akademischen Auslandsamt der OVGU vom Alltag in seinem Land berichten. Bei seiner Abreise wird er dann allerdings mehr als nur einen Koffer brauchen, seit einem halben Jahr läuft eine Spendenaktion für die japanischen Erdbebenopfer an der OVGU, die mit der Kinder-Uni nun ihren Abschluss findet. Im zweiten Teil der Kinder-Uni können die Schülerinnen und Schüler ihren Augen nicht mehr trauen. Der Psychologe Dr. Daniel Lenz vom Uniklinikum erklärt, warum krumme Linien eigentlich gerade sind und wie man mit den Augen hören und mit den Ohren sehen kann.

Anmeldungen sind noch bis zum 6. September 2011 unter der Kinder-Uni-Hotline 0391 67-11888 oder unter kinderuni.ovgu.de möglich. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei.


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