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Universität Vechta setzt auf wissenschaftliche Weiterbildung

Nicht nur für Studierende ist die Universität ein Ort des Lernens: Im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung bietet sie auch Berufstätigen mit und ohne Hochschulzulassung ein breites Bildungsangebot. Die Universität Vechta setzt verstärkt auf diesen Bereich und baut ihr Weiterbildungsangebot kontinuierlich aus. Den Bedarf ermittelt sie in Zusammenarbeit mit Partnern und Institutionen aus der Region und kann so im Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) markt- und bedarfsgerechte Konzepte passgenau anbieten.

So wird die „Einführung in die Personzentrierte Gesprächsführung“ Anfang 2012 bereits zum zweiten Mal angeboten. Ursprünglich für die therapeutische Praxis entwickelt, stellt die personzentrierte Gesprächsführung in pädagogischen und sozialen Kontexten, aber auch in Organisationen und Wirtschaftsbetrieben die Weichen für eine gelungene Kommunikation und Kooperation. Sie ist Basis und Mittel von Lehr- und Lernsituationen, Mediation und Konfliktarbeit oder Mitarbeiterführung und Personalentwicklung und somit für viele regionale Unternehmen wie auch Einrichtungen aus der Sozialarbeit oder dem Bildungswesen zugeschnitten.

Aufbauend auf die Personzentrierte Gesprächsführung bietet das ZWW den Kurs „Kollegiale Beratung und Supervision“ an, der im Herbst 2012 erneut starten wird. Der Kurs befähigt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Institutionen und Unternehmen, Entscheidungs- und Handlungssicherheit durch Eigenständigkeit und Professionalität im Umgang mit Herausforderungen und Konflikten zu erlangen und so Probleme besser zu reflektieren und zu klären.

Als konsequente Antwort auf aktuelle Forschungs- und Studienergebnisse beinhaltet das Weiterbildungsangebot der Universität Vechta neben Kursen aus dem Bereich Personalführung und -entwicklung aber auch Kurse aus der Früh- und Elementarpädagogik. Frühkindliche Bildung ist entscheidend für den weiteren Lebensweg, daher wird im Winter 2011 eine Fortbildung zum Thema Sprachförderung starten, die auf die Sprachförderkompetenz von Pädagoginnen und Pädagogen fokussiert. Sie vermittelt einen Überblick zu gegenwärtigen Diskursen und Theorien und gibt Einblicke in unterschiedliche Konzepte und diagnostische Methoden der Sprachförderung, erläutert, wie eine gute Sprachförderkompetenz aufgebaut und durch welches pädagogische Handeln eine solche Situation geprägt ist.

Nähere Informationen zum Angebot finden Sie im Internet unter: www.uni-vechta.de/studium/weiterbildung oder per E-Mail unter: .


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