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Halbzeit-Bilanz im Programm „Mentoring für Frauen“

Nach einem erfolgreichen Start des 8. Durchgangs des Programms „Mentoring für Frauen – Gemeinsam Zukunft gestalten!“ blicken alle 25 Tandems, Mentees mit ihren Mentorinnen und Mentoren, in der Halbzeitreflexion auf ihre Ziele und bisherigen Meilensteine zurück.

Was wurde in persönlicher wie beruflicher Hinsicht bisher erreicht, welche alten wie neuen Herausforderungen stellen sich in den kommenden fünf Monaten? In wie weit konnte und kann noch das vom Land Brandenburg, dem Europäischen Sozialfond und den brandenburgischen Hochschulen geförderte Mentoring-Programm bei dem persönlichen Entwicklungs- und Lernprozess unterstützend tätig sein? Zudem werden Meilensteine für die 2. Halbzeit gesetzt, die im Februar 2012 endet.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 15. Oktober 2011 standortübergreifend in Berlin statt. Höhepunkte und Niederlagen, Richtungswechsel und klare Profilierung stehen dabei im Fokus der Reflexion. Die Abschlussveranstaltung, in deren Rahmen die Teilnehmenden des laufenden Durchgangs verabschiedet werden, findet am 24. Februar 2012 in Frankfurt (Oder) statt.

Interessierte Studentinnen und Promovendinnen, die an einer brandenburgischen Hochschule eingeschrieben sind, sowie Fach-oder Führungskräfte eines brandenburgischen Unternehmens oder Einrichtung, die sich vorstellen können, als Mentorin bzw. Mentor tätig zu sein, finden ausführliche Informationen auf der Homepage: www.mentoring-brandenburg.de. Der nächste Durchgang startet im Mai 2012.

Ziel des gemeinsamen Programms der Brandenburger Hochschulen ist es, jungen Frauen in der Abschlussphase ihres Studiums bzw. der Promotion beim Berufseinstieg behilflich zu sein. Die Tandem-Beziehung mit einer berufserfahrenen Persönlichkeit (Mentor bzw. Mentorin) ermöglicht den Studentinnen Kontakte in die regionale Arbeitswelt zu knüpfen und z.B. Perspektiven von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Land Brandenburg zu erlangen. Im Mai dieses Jahres wurde das Verbundprogramm der Brandenburger Hochschulen von der Brandenburger Staatskanzlei  als Demografiebeispiel ausgezeichnet. Gefördert wird das Programm durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg.


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