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Frauenfußball-WM: ISM-Dozent gibt Tipps für richtige Wettergebnisse

Am 26. Juni startet die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland. Wer bei Tippspielen im Freundes- und Kollegenkreis mit richtigen Ergebnissen punkten möchte, kann seine Chancen mit Hilfe einer Wahrscheinlichkeitsrechnung erhöhen. Dr. Bernd Giezek, Dozent für Wirtschaftsmathematik an der International School of Management (ISM), erklärt, wie das geht.


Giezek hat sich die Ergebnisse der vergangenen Frauenfußball-Weltmeisterschaften angeschaut und daraus Wahrscheinlichkeiten für die WM 2011 berechnet – zum Beispiel wie viele Toren fallen oder wie wahrscheinlich ein Unentschieden ist. Sein erster Tipp: Frauen schießen viele Tore. „Bei den Turnieren der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft von 1991 bis 2007 wurden im Durchschnitt in den Vorrundenspielen und den Finalspielen fast vier Tore pro Spiel geschossen“, erklärt der Mathematiker. Das deutsche Team schoss alleine in den letzten beiden Turnieren rund 20 % aller Tore. Wer richtig tippen will, setzt also auf Ergebnisse mit hoher Toranzahl.

Denn Frauen siegen gerne: Bei den Turnieren der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft von 1991 bis 2007 endeten nur 14 % der Vorrundenspiele mit einem Unentschieden. In den 108 Vorrundenspielen der Frauen WM gab es nur einmal ein 0:0, nämlich 2007 im Spiel England gegen Deutschland. „Das Ergebnis 2:0 kam mit 15 % der Spiele somit häufiger vor als alle Unentschieden zusammen. Die häufigsten Ergebnisse sind 1:0, 2:0, 2:1 und 3:0 mit insgesamt knapp 25 %. Es lohnt sich also, auf diese Ergebnisse zu setzen“, rät Giezek.

Dabei können deutsche Fußballfans ohnehin entspannt der WM entgegen sehen, denn als Sieger der letzten beiden Turniere ist Deutschland an sich schon Titelfavorit. Hinzu kommt der Heimbonus. Trotz Mitfavorit USA spricht auch aus statistischer Sicht vieles dafür, dass Deutschland Weltmeister wird: „Bei allen bisherigen Turnieren erreichten die Heimmannschaften zumindest immer die Finalrunden. Während der letzten beiden Weltmeisterschaften wurden elf der zwölf Spiele gewonnen und seit 1991 ging die deutsche Mannschaft bei 75 % der Spiele als Sieger vom Platz. In den letzten zweieinhalb Jahren hatte die deutsche Mannschaft fast 70 % ihrer Spiele gewonnen und im Durchschnitt drei Tore pro Spiel geschossen“, fasst Giezek die Erfolgsgeschichte des deutschen Teams zusammen.

Dass Wirtschaftsmathematik viel Bezug zur Praxis bietet, verdeutlicht er auch in seinen Lehrveranstaltungen an der ISM. Oberstufenschülerinnen und -schüler, die sich überzeugen möchten, dass Wirtschaftsmathematik mehr als trockene Materie ist, haben dazu beim Schnupperstudium der ISM Gelegenheit. Drei Tage lang kann das Bachelor-Studium an der ISM live erlebt werden. ISM-Professoren und -Dozenten unterrichten neben Marketing und Personalmanagement auch Wirtschaftsenglisch. Dr. Bernd Giezek lehrt beim Schnupperstudium an den ISM-Campi Dortmund, Hamburg und München Wirtschaftsmathematik.

Die Termine des Schnupperstudiums 2011:
Campus Dortmund: 31.08. – 02.09. (Anmeldung bis zum 19.08.)
Campus Frankfurt / Main: 03.08. – 05.08. (Anmeldung bis zum 22.07.)
Campus Hamburg: 08.08. – 10.08. (Anmeldung bis zum 18.07.)
Campus München: 07.09. – 09.09. (Anmeldung bis zum 26.08.)

Anmeldung und weitere Informationen unter www.ism.de.


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