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Erfolgreiche Zusammenarbeit Hochschule – Unternehmen

Das Institut proTUL (Institut für Produktion, Transport Umschlag und Lagerung) an der Fakultät Wirtschaft-Logistik-Verkehr der FH Erfurt ist im Spannungsfeld Produktentwicklung, Produktion und Logistik tätig und eine auf die verarbeitende Industrie ausgerichtete Forschungs-, Planungs- und Beratungseinrichtung.

proTUL bietet Studierenden durch die Einbeziehung in Projekte mit Wirtschaftspartner aus der Region eine praxisorientierte interdisziplinäre Ausbildung bei der theoretische Kenntnisse unter Anleitung gezielt ausgebaut und gefestigt werden. Positive Effekte dabei: Es entstehen direkt verwertbare Lösungen für aktuelle Problemstellungen. Komplexe Aufgabenschwerpunkte werden langfristig bearbeitet, es findet ein mehrjähriges Kennenlernen potenzieller Arbeitnehmer statt und proTUL stellt ein kostenoptimales Projektmanagement und Vorgehen sicher. Im vergangenen Sommersemester 2011 hatte proTUL mit den Thüringer Projektpartnern IHI Charging Systems International am Standort Ichtershausen, FTE automotive GmbH in Mühlhausen dem SIEMENS Generatorenwerk in Erfurt, SRU Solar aus Berga, EDEKA in Straußfurt EuroFrachtService aus Gera sowie General Transports aus Stadt Jerichow Projekte mit 17 Teilprojekten und rund 50 Studierenden durchgeführt. Als besonders erfolgreich stellte sich ein Projekt bei einem Ichtershäuser Automobilzulieferer heraus.

In der erfolgreichen Fortführung der Zusammenarbeit mit IHI Charging Systems International am Standort Ichtershausen (ICSI) konnte in der laufenden Semesterpause ein seit März 2011 unter Leitung von proTUL-Projektmanager Dipl.-Wirt. Ing. (FH) Boris Harenberg laufendes Projekt erfolgreich abgeschlossen werden. Daran beteiligt waren fünf Masterstudierende sowie acht Bachelorstudierende. In Kooperation mit den Mitarbeitern von ICSI unter der Leitung von Olaf Burbach (Manager Logistics ICSI) wurden die Anlieferungskonzepte sowie die Umpackprozesse im Bereich der Logistik untersucht. Weiterhin analysierten die Teilprojektgruppen im Bereich des innerbetrieblichen Materialflusses die Bereiche Vertical Integration, den Variantenwechsel sowie die Materialverteilung per Routenzug.

Durch die wissenschaftliche Analyse der praktischen Vorgänge bei ICSI können Optimierungspotenziale aufgezeigt werden, die bei einer erfolgreichen Umsetzung die Produktivität sowie die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens steigern können. Dabei sammelten die Studierenden neue praktische Erfahrungen und konnten die gelernte Theorie in die Praxis umsetzen. ICSI selbst eröffnet sich durch die Teilprojekte die Möglichkeit, von neuen wissenschaftlichen Ansätzen zu profitieren, die interdisziplinäre Ausbildung zu fördern sowie neue potenzielle Fachkräfte aufzudecken.

Weitere Informationen unter: http://www.fh-erfurt.de


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