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Direktor des Bereiches Forschung und Technologie des Rolls-Royce Konzerns besucht BTU Cottbus im Rahmen der 20-Jahr-Feier

Im Rahmen der 20-Jahr-Feier der BTU Cottbus findet ein weiterer Höhepunkt statt: Mit einem Vortrag von Richard Parker, der die Bereiche Forschung und Technologie für alle Geschäftsbereiche von Rolls-Royce verantwortet, feiern Rolls-Royce und die BTU Cottbus ihre äußerst erfolgreiche langjährige Kooperation.



Die BTU Cottbus war im Jahr 2005 die erste Universität in Deutschland, an der ein Rolls-Royce University Technology Centre (UTC) etabliert wurde. Seitdem gehört die BTU dem weltweiten Netzwerk von erstklassigen Forschungseinrichtungen an, die mit Rolls-Royce zusammenarbeiten. Prof. Richard J. Parker, Director of Research & Technology, Rolls-Royce Group, spricht in seinem Festvortrag über «Green Aeroengines –Technology to reduce the impact of aircraft on the environment». Dabei wird er auf modernste Triebwerkstechnologien eingehen, mit denen die Umweltauswirkungen der Luftfahrt weiter verringert werden können.

„Die BTU ist stolz und empfindet es als eine große Ehre und Auszeichnung, dass am 11. April 2005 an der BTU eines der heute weltweit 28 Rolls-Royce UTC etabliert wurde“, sagt BTU-Präsident Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli. Der global agierende Rolls-Royce Konzern hat vor über 20 Jahren die strategische Entscheidung getroffen, in seiner Forschung und Technologieentwicklung mit ausgesuchten Professorengruppen exzellenter Universitäten zu kooperieren, zunächst in England, dann weltweit.

Zum UTC-Netzwerk zählen beispielsweise auch die renommierten Universitäten Oxford und Cambridge. Mit mittlerweile vier UTC’s an deutschen Universitäten hat Deutschland den höchsten Anteil außerhalb von Großbritannien. Für diese UTC’s mit thematisch abgestimmten Forschungsbereichen werden mittel- bis langfristige Vereinbarungen geschlossen, die weit über die sonst üblichen Kooperationsverträge hinausgehen und gegenseitige Verbindlichkeiten und Verantwortungen regeln. Das BTU Cottbus UTC trägt den Namen: „UTC for Multidisciplinary Process Integration“. Zu ihm gehören die Professoren Arnold Kühhorn (Direktor), Dieter Bestle, Bernd Viehweger, Uwe Meinberg und Christian Hentschel. Durch das UTC fließen etwa eine Million Euro pro Jahr an Drittmitteln an die BTU. Heute forschen dort 20 Doktoranden an derweiteren Verbesserung einzelner Triebwerkskomponenten und automatisierten, multidisziplinären Auslegungsprozessen.

Donnerstag, 16. Juni 2011, 15 Uhr, Zentrales Hörsaalgebäude, Hörsaal A

Weitere Informationen:
Lehrstuhl Strukturmechanik und Fahrzeugschwingungen
Prof. Dr. Arnold Kühhorn
0355 69-4817


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