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Die Kunst der Aussenseiter – Symposium der Kunsthochschule Berlin-Weissensee

Die Faszination für künstlerische Werke von Autodidakten, auch „Outsider Art“ oder Außenseiterkunst genannt, durchzieht das gesamte 20. Jahrhundert und hält bis heute an. Seit jeher teilten gerade Künstler die Begeisterung für diese Werke, die auch bei vielen Sammlern und Kuratoren große Wertschätzung erfahren.

Die Kunsthochschule Berlin-Weißensee geht im Symposium „KunstAußenseiterKunst“ der Frage nach, welche Bedeutung Außenseiterkunst für die Kunst und den Kunstbetrieb heute hat. Dafür werden sich Kuratoren, Galeristen, Kunsttherapeuten und andere Fachleute für zwei Tage im Neuen Marstall in Berlin zusammenfinden. Unter anderen sprechen der Leiter der Sammlung Prinzhorn, Dr. Thomas Röske, und der Direktor der Nationalgalerie, Udo Kittelmann. Organisiert wird die Veranstaltung von der Leiterin des Masterstudiengangs Kunsttherapie der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Prof. Dr. Karin Dannecker, in Kooperation mit der Initiative Außenseiterkunst mit Unterstützung der Park-Klinik Weißensee.

„KunstAußenseiterKunst“ – Symposium
Fr., 14. und Sa., 15. Oktober 2011

Ort: Hochschule für Musik „Hanns Eisler“
Neuer Marstall, Krönungskutschensaal
Schlossplatz 7, 10178 Berlin

Beitrag: 25 Euro (beide Tage), 15 Euro (ein Tag)
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen und eine Programmübersicht finden Sie unter: http://www.kunsttherapie-berlin.de/aktuell.html