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Anfänge der modernen Demokratie in Mainz. Das „Deutschhaus“ als Erinnerungsort

Abschlussvortrag der Reihe “Erinnerungsorte in Mainz von der Antike bis zum 20. Jahrhundert” im Landtag am 9. August 2011



Unter dem Titel “Verborgen – Verloren – Wiederentdeckt. Erinnerungsorte in Mainz von der Antike bis zum 20. Jahrhundert” stellt das Historische Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im Sommersemester 2011 an historischen Stätten  in Mainz bedeutsame Orte der Stadtgeschichte vor und lässt somit Erinnerungsorte wieder lebendig werden. Der letzte Vortrag der Reihe führt am Dienstag, 9. August 2011, in den Landtag Rheinland-Pfalz. Nach einem Grußwort des Landtags-präsidenten erläutert Univ.-Prof. Dr. Michael Kißener vom Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in seinem Vortrag „Anfänge der modernen Demokratie in Mainz. Das ‚Deutschhaus‘ als Erinnerungsort“ die turbulente Geschichte des Mainzer Deutschhauses. Das 1730 erbaute Gebäude ist mit der Geschichte der Demokratie in Deutschland eng verwoben und ist ein Erinnerungsort von regionaler sowie nationaler Bedeutung: Es beherbergte den Rheinisch-Deutschen National- konvent, war Residenz Napoleons, diente nach dem Ersten Weltkrieg als Quartier der französischen Besatzungsmacht und ist seit 1951 Sitz des rheinland-pfälzischen Landtags. Der Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Kißener beginnt am Dienstag, 9. August 2011, um 19:00 Uhr im Landtag Rheinland-Pfalz, Deutschhausplatz 12, 55116 Mainz. Der Eintritt ist frei. Anmeldung nicht erforderlich.

Weitere Informationen: www.erinnerungsorte.uni-mainz.de