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6. Night of the Profs im Staatstheater Mainz: Die Mathematik und Physik in der Welt der Töne

Die Mathematik und Physik in der Welt der Töne: Von den Tonsystemen der Antike bis zu Johannes Kepler, der die Planeten klingen lässt, oder angeblich versteckten Mitteilungen in den Kompositionen von Bach – die mathematisch-physikalisch-musikalische Reise quer durch die Jahrhunderte zeigt, wie sehr sich diese beiden Disziplinen berühren.

Komponisten des Mittelalters und des Barocks haben sich ebenso mathematischer Methoden bedient wie viele moderne Komponisten heute.  Das Institut für Mathematik der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) lädt daher im Rahmen von „Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011“ unter dem Motto „Schwingungen. Sphärenharmonie, Obertöne, Fourierreihen – der Zusammenklang von Physik, Mathematik und Musik“ zur 6. Night of the Profs am Sonntag, 4. September, von 18 bis 22 Uhr im Kleinen Haus des Staatstheaters Mainz ein. Wissenschaftler und Künstler aus Mainz und Bonn erläutern in Kurzvorträgen und anhand musikalischer Darbietungen am Instrument oder mit kleinen Konzerten das Geheimnis der „Obertöne“, „Fourierreihen“ oder der „Sphärenharmonie“. Wie entstehen Klänge oder Misstöne? Worauf gehen die Klangeindrücke verschiedener Instrumente zurück? Kann man Mathematik hören? Unter anderem auf diese Fragen geben die Wissenschaftler Antworten. Letztlich können sich die Besucherinnen und Besucher an diesem Abend einen neuen Zugang zur Musik und eine besondere Qualität des Hörerlebnisses verschaffen.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung ist nicht erforderlich.

In den kurzen Pausen zwischen den Vorträgen ist Publikumswechsel möglich.

Weitere Informationen: http://www.night-of-the-profs.uni-mainz.de


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