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Warum Business English im Geschäftsleben immer wichtiger wird

Business English

Die Bedeutung von Englisch als globale Sprache steigt durch immer stärker zusammenwachsenden Märkten stetig. In einer globalisierten Geschäftswelt nimmt besonders das Business English als Kommunikationsmittel und Verhandlungssprache eine zentrale Stellung ein und ist kaum noch wegzudenken.

In diesen Situationen wird Business English eingesetzt

Business English benötigen international agierende Unternehmen in erster Linie, wenn sie mit anderen Unternehmen, Lieferanten oder Kunden in Kontakt treten. Dabei zieht sich die Notwendigkeit des Business English wie ein roter Faden durch die Geschäftsbeziehung. Sie reicht vom ersten Telefonat des Kontaktaufbaus mit dem Partner bis hin zu offiziellen Geschäftsbriefen und ausgehandelten Verträgen. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die nebengeschäftliche Ebene, auf der Manager mit Führungsaufgaben und Entscheidungskompetenz nach Geschäftsschluss verkehren: Beim Abendessen oder im Salon mit Kollegen, Kunden oder Lieferantenvertretern ins Gespräch kommen, Small Talk betreiben und durch mündliche Übereinkünfte die Weichen für die Zukunft stellen. Auch innerhalb eines Unternehmens ist das Beherrschen von fließendem Business English von enormer Wichtigkeit. Es kann engagierten Angestellten so manche Tür öffnen, insbesondere wenn das eigene Unternehmen international operiert und vernetzt ist. Eine souverän vorgetragene Präsentation zu einem zukunftsorientierten Thema, bei dem im besten Fall die Geschäftsführung anwesend ist, hinterlässt einen bleibenden Eindruck und wirkt sich nicht selten auf eine positive Entwicklung der Karriere aus.

In diesen Berufen ist Business English besonders wichtig

Business English ist vor allem für international ausgerichtete Wirtschaftsunternehmen von Bedeutung, deren Geschäftsbeziehungen sich über die eigenen Landesgrenzen erstrecken. Wachsende Unternehmen, die eine Expansion in Betracht ziehen, denken sehr häufig über eine Zweigstelle in einem wirtschaftlich boomenden Land wie China nach. Doch die sprachliche Hürde ist enorm, denn im Regelfall sind nur die wenigsten Manager eines Unternehmens fähig, fließend Mandarin zu sprechen. Kenntnisse in dieser Sprache sind notwendig, um eine Kommunikation mit den Arbeitskräften vor Ort aufzubauen oder gar in Vertragsverhandlungen zu gehen. Den goldenen Mittelweg bildet die Weltsprache Englisch, deren Kenntnis von Weltkonzernen bei der Einstellung neuer Mitarbeiter auf Führungsebenen natürlich vorausgesetzt wird. Doch Englisch ist nicht gleich Business Englisch, denn für viele Begriffe aus der Wirtschaft gibt es Spezialwörter im Englischen, die weit über den gängigen Wortschatz hinausgehen. Technische Berufe, wie Ingenieure, Maschinenbauer oder andere Fachkräfte, haben ein ähnliches Problem. Auch sie werden mit hochspezifischen Begriffen konfrontiert und müssen daher mit Technical English eine fast eigenständige Sprache hinzulernen.

Bei Defiziten Fortbildungsmaßnahmen ergreifen

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Als Manager in einer Führungsposition ist es ratsam sich bei Bedarf weiterzubilden und an Fortbildungskursen zum Business English teilzunehmen, wenn man sich nicht ganz sicher fühlt. Doch auch während des Studiums lohnt es sich bereits, die Augen offen zu halten. Viele Hochschulen bieten spezielle Kurse zum Business und Technical English an, die ganz kostenfrei oder zu sehr günstigen Konditionen besucht werden können. Als angehender Betriebswirtschaftler mit internationaler Ausrichtung ist eine Teilnahme an solch einem Kurs obligatorisch und macht sich sicherlich gut in jedem Lebenslauf.

Global agierende Unternehmen stellen in Managementpositionen fast ausschließlich High Potentials ein, die über exzellente Englischkenntnisse verfügen und auch verhandlungssicher sind. Dies sollte man sich ins Gedächtnis rufen und sich gegebenenfalls mit Kursen zum Business oder Technical English fortbilden, um überhaupt eine Chance zu erhalten zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.


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